Stadtgedächtnis - Scheinfeld

Unter dem Arbeitstitel „Stadtgedächtnis“ möchte der Verein mündliche Überlieferungen für die Zukunft und die nächsten Generationen erhalten. Dazu werden Alt-Scheinfelder interviewt und angeregt, vor der Kamera Anekdoten und Lausbubengeschichten zum Besten zu geben. Damit wird das erhalten, was Enkel und Urenkel in Zukunft noch zum Schmunzeln bringen wird. Es geht im „Stadtgedächtnis“ somit nicht um Faktenwissen, das man in geschichtlichen Abrissen über Scheinfeld nachlesen kann. Aber nebenbei wird natürlich auch Geschichte lebendig, indem das wirkliche Leben von früher vor den Augen der Zuschauer aufersteht.
Die Aufnahmen können nach Fertigstellung als Dokumentarfilm in voller Länge oder auch nach Abschnitten auswählbar im Alten Rathaus in Scheinfeld von Einheimischen und Touristen angesehen und angehört werden, zunächst im Foyer und später in Räumen im Erdgeschoss. Es ist außerdem angedacht, dass die Präsentation des „Stadtgedächtnis“ bei einer Abendveranstaltung in der Wolfgang-Graf-Halle den Auftakt der Feierlichkeiten zum Scheinfelder Stadtjubiläum 2026 bilden wird.
Für den Heimat- und Kulturverein Scheinfeld, der gemeinnützige Zwecke im Bereich der Heimatpflege verfolgt, ist ehrenamtliches Engagement selbstverständlich. Das gilt auch für die umfangreiche Vorbereitung und Mitwirkung beim Aufzeichnen der Geschichten. Für die Filmaufnahmen selbst und die Nachbearbeitung der Dokumentarfilme mit dem notwendigen Equipment benötigt der Verein Unterstützung.
